Montag, 2. März 2026

Pub Quiz 2026

Nach der langen Winterpause war die 4. Ausgabe des Pub Quiz die perfekte Gelegenheit, wieder einmal gemeinsam im Clubhaus zusammenzukommen. Und das wurde genutzt: Das Clubhaus war einmal mehr ausverkauft, es wurde gelacht, diskutiert und schon vor der ersten Frage eifrig spekuliert, wer wohl am Ende die Nase vorne haben würde.

Dass man sich fast wie in einem echten Pub fühlte, lag nicht nur an der Stimmung. Das Clubhaus war kurzerhand umdekoriert worden, mit passender irischer Deko und vier TV-Bildschirmen, auf denen Fragen, Bilder und Ranglisten eingeblendet wurden.

Für die passende Grundlage sorgte unsere grossartige Clubhauscrew mit pubmässigem Essen: Hamburger & Pommes, wie es sich für einen solchen Abend gehört. Gestärkt ging es anschliessend in drei abwechslungsreiche Runden, in denen Wissen, Teamarbeit und eine Portion Risikofreude gefragt waren. Es wurde getuschelt, argumentiert, durchgestrichen, neu notiert und ab und zu auch ganz bewusst geraten.

Mal war solides Faktenwissen gefragt – etwa bei Austragungsorten oder Schweizer Politik –, mal rauchten die Köpfe bei Schnittmengen und Zahlenfolgen. In der «Vogelperspektive» wurde eifrig spekuliert, während bei «Serienintros » und «Interpreten» plötzlich ganze Jahrgänge kollektiv in Erinnerungen schwelgten. «Familienduell» brachte die gewohnt unterhaltsame Mischung aus Menschenkenntnis und Bauchgefühl. Hier wurde diskutiert, argumentiert und manchmal auch einfach mutig entschieden. Und bei den Tiergeräuschen zeigte sich, dass ein Vereinsabend durchaus auch akustische Talente freilegt.

Charakteristisch war dabei die besondere Dynamik im Raum. Sobald eine anspruchsvollere Frage gestellt wurde, wurde es im Clubhaus plötzlich mucksmäuschenstill. Keine Gespräche, kaum Bewegung – nur konzentrierte Gesichter und leises Abwägen innerhalb der Teams. Kaum war die Antwort abgegeben, kehrte das Stimmengewirr zurück.

Nach drei spannenden Runden folgte die Auflösung und die hatte es in sich. Bei jeder bekanntgegebenen Antwort schwankte die Stimmung zwischen lautem Jubel und kollektivem Aufstöhnen. Richtige Entscheidungen wurden gefeiert, unerwartete Fehler mit einem ungläubigen Lachen quittiert. Spätestens hier wurde klar, wie eng das Rennen tatsächlich war – und dass jeder halbe Punkt zählen würde.

Das Rennen um die Spitze entwickelte sich zu einem echten Fotofinish. Mit starken 99.0 Punkten sicherte sich das Team «Quiz me baby one more time» den Sieg. Knapp dahinter folgte «Mixed Zone» mit 98.5 Punkten – nur einen halben Punkt zurück. Den dritten Rang belegten «Vierstein’s» mit 97.5 Punkten. Gerade einmal 1.5 Punkte trennten die drei Erstplatzierten – knapper hätte es kaum sein können.

Am Ende blieb nicht nur ein spannender Wettkampf, sondern vor allem ein gelungener Vereinsabend – die erste schöne Gelegenheit nach der Winterpause, wieder gemeinsam an einem Tisch zu sitzen, zu lachen und miteinander ins neue Vereinsjahr zu starten. Und vielleicht war die wichtigste Erkenntnis des Abends diese: Die grösste Schnittmenge in unserem Verein ist der Teamgeist.

Das Mini-OK, bestehend aus Larissa, Remo Sp. und Michi H., bedankt sich bei allen Teilnehmenden und bei unserer Clubhauscrew für den tollen Abend! Wir freuen uns bereits auf die 5. Ausgabe, welche voraussichtlich am 26. Februar 2027 stattfinden wird.

Weitere Fotos in Kürze in unserer Galerie


Dienstag, 24. Februar 2026

Vereinsausflug nach Locarno

Liebe Vereinsmitglieder

Es freut uns sehr, dass wir am diesjährigen Vereinsausflug doppelt so viel Vereinsfeeling erleben können, denn: Unser Vereinsausflug findet dieses Jahr an zwei Tagen statt.

Reserviert Euch also unbedingt beide Tage – es lohnt sich!

Anmeldung: Die ersten Infos findet ihr im Flyer. Anmeldung via Link und/oder QR-Code im Flyer.

Anmeldefenster: Bis 1. März 2026 – danach müssen wir definitiv buchen und können spätere Anmeldungen aus organisatorischen Gründen leider nicht mehr berücksichtigen. Aber: Wer den Termin verpasst, darf sich selbstverständlich selbst organisieren und trotzdem mit uns mitreisen.

Programm: Das definitive Programm mit den genauen Eckdaten folgt ca. Ende März. Wir werden dazu ein WhatsApp-Gruppe erstellen und auf diesem Kanal kommunizieren. Auf alle Fälle werden wir u.a. unser Eis-Spiel vor Ort live miterleben.

Kosten: Der Verein spendiert wie immer einen Zustupf – sei es für Essen, Trinken oder einen gemütlichen Apéro. Grundsätzlich gehen die gesamten Kosten auf eigene Rechnung.

Wir freuen uns riesig, wenn möglichst viele von Euch mitkommen!

Sportliche Grüsse
Euer Vorstand 💚

P.S. Bei weiteren Fragen könnt ihr Euch bei Duri (079 455 49 07) / Gröli (079 415 12 10) melden.

Samstag, 31. Januar 2026

Skiweekend 2026 in Grindelwald

Ich, Tobias K., Mitglied der 4. Mannschaft des FC Härkingen und unangefochtener Stammspieler der dritten Halbzeit, freute mich bereits seit dem Vorrundenabschluss wie ein kleines Kind auf das Skiweekend mit dem FCH.

Als einer der ganz Motivierten reiste ich schon am Freitag nach Grindelwald, um mir einen zusätzlichen Skitag zu gönnen. Da ich seit ungefähr elf Jahren (plus/minus ein paar Gedächtnislücken) nicht mehr auf den Skiern gestanden hatte, musste ich mir eine Skiausrüstung mieten. Die Skier holte ich im Mietgeschäft ab. bis mir bei der Gondel mit Entsetzen auffiel, dass Skistöcke offenbar nicht standardmässig dazugehören. Wer hätte das gedacht? Zum Glück hatte es an der Talstation auch nochmals ein Sportgeschäft. Jetzt konnte das Abenteuer starten.

Die Sicht war anfangs eher… sagen wir wie im Mittelland, doch entgegen allen Prognosen wurde das Wetter im Laufe des Vormittags immer besser. Das hob die Stimmung gewaltig. Bis etwa 11:30 Uhr wurden die Pisten unsicher gemacht, bevor sich die ganze Truppe zum gemeinsamen Mittagessen traf. Dort feuerten wir Odi beim Super-G in Kitzbühel an. Nach dem erfolgreichen Rennen ging es für uns wieder zurück auf die Piste.

Das Skifahren machte mir derart viel Spass, dass ich meinen Orientierungssinn kurzerhand irgendwo im Schnee verlor. Entgegen aller Erwartungen der Gruppe bog ich bei einer Weggabelung rechts statt links ab, und war plötzlich auf einer ganz eigenen Entdeckungstour unterwegs. Abenteuer pur.

Am Abend trudelten dann nach und nach alle meine Gspändli in Grindelwald ein. Unser erster Fixtermin führte uns ins Restaurant Derby zum gemeinsamen Abendessen. Danach ging es mit grosser Vorfreude die Treppen des Mescalero hinunter, um den Tag gebührend abzuschliessen. Offenbar waren meine Hüftschwünge nicht nur für Gröli ein echter Hingucker. Während sich die FCH-Kollegen nach und nach ins Bett verabschiedeten, verirrte ich mich noch in ein anderes Hotel, wo ich als Seelsorger dringend gebraucht wurde. Entsprechend früh, oder eher spät, fand ich schliesslich den Weg zurück ins Hotel.

Am Samstagmorgen starteten die meisten bereits früh in den Tag. Ich hingegen entschied mich für eine verlängerte Regenerationsphase, bis mich schliesslich die Putzfrau weckte, die ich im Halbschlaf zuerst für meinen Zimmerpartner hielt. Am Mittag hatte Michi im Berggasthaus First extra einen ganzen Raum mit Leinwand für die legendäre Hahnenkamm-Abfahrt reserviert. Meine Vorfreude war riesig, doch meine Platzauswahl so miserabel, dass ein Pfosten mir die ganze Sicht auf das Rennen versperrte. Stattdessen versuchte ich, die Serviererin als neue Clubhauswirtin zu rekrutieren. Leider ohne Erfolg.

Am Nachmittag wagte ich mich trotzdem nochmals auf die Ski, auch wenn die Schneeverhältnisse eher rustikal waren. Teilweise ging es sogar über grüne Rasenstücke beim Bügellift – inklusive ein bis zwei eleganter Abgänge meinerseits.

Nach dem traditionellen Fototermin mit der coolen Kuh und guter Launa machten wir uns auf die Talabfahrt, um anschliessend den nächsten Fixtermin in der Espresso Bar wahrzunehmen. Da ich die Gruppe unterwegs verlor und nicht mehr genau wusste, wo der Treffpunkt war, besuchte ich kurzerhand jede Bar in Grindelwald – auf der Suche nach der grünen Meute. Schlussendlich stellte sich heraus, dass die gesuchte Bar direkt vis-à-vis vom Hotel lag. Positiv: Ich kenne jetzt definitiv alle Bars in Grindelwald von innen. Negativ: ich war nicht pünktlich. Das hatte jedoch keinen Einfluss, dass wir immer mehr gute Laune hatten.

Frisch geduscht wollte ich mich mit einem kurzen Powernap für das Abendprogramm stärken. Leider wurde daraus ein etwas längerer Tiefschlaf, sodass mein Zimmerpartner extra den Schlüssel an der Rezeption holen musste, um mich wieder ins Leben zurückzuholen.

Der Abend war geprägt von Fondue- bzw. Flammkuchenessen im Hirschen, Lachen, Essen, Singen, Diskutieren und sehr guter Laune – so gut, dass selbst das Hotelpersonal angesteckt wurde. Nur ein kurzer Moment sorgte für absolute Stille: Ein Skifahrer rutschte aus und versetzte den ganzen Saal in einen kollektiven Schockmoment.

Wie schon am Vorabend verbrachte ich die letzten Stunden tanzbeinschwingend im „Loch“. Wie genau ich danach ins Bett kam, ist mir nicht mehr ganz präsent – aber ich weiss: wir hatten extrem gute Laune.

Am Sonntagmorgen packte ich meine sieben Sachen, zog die Bettwäsche ab und legte sie in den grünen Schmutzwäschebehälter (wie sich das gehört…) und checkte aus. An der Barriere beim Parkplatz durfte ich schmerzhaft lernen, dass diese sich nach einiger Zeit automatisch wieder schliesst. Mit ein bisschen mehr Kopfweh, aber vielen genialen Erinnerungen im Gepäck, ging es zurück nach Hause.

Ich hatte riesigen Spass und freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr. Ein ganz grosses Dankeschön geht an Michi für die top Organisation. Leider verlief das Wochenende nicht ganz unfallfrei – an dieser Stelle wünsche ich Brächi gute und schnelle Genesung!

Weitere Fotos in der Galerie

Montag, 2. März 2026

Pub Quiz 2026

Nach der langen Winterpause war die 4. Ausgabe des Pub Quiz die perfekte Gelegenheit, wieder einmal gemeinsam im Clubhaus zusammenzukommen. Und das wurde genutzt: Das Clubhaus war einmal mehr ausverkauft, es wurde gelacht, diskutiert und schon vor der ersten Frage eifrig spekuliert, wer wohl am Ende die Nase vorne haben würde.

Dass man sich fast wie in einem echten Pub fühlte, lag nicht nur an der Stimmung. Das Clubhaus war kurzerhand umdekoriert worden, mit passender irischer Deko und vier TV-Bildschirmen, auf denen Fragen, Bilder und Ranglisten eingeblendet wurden.

Für die passende Grundlage sorgte unsere grossartige Clubhauscrew mit pubmässigem Essen: Hamburger & Pommes, wie es sich für einen solchen Abend gehört. Gestärkt ging es anschliessend in drei abwechslungsreiche Runden, in denen Wissen, Teamarbeit und eine Portion Risikofreude gefragt waren. Es wurde getuschelt, argumentiert, durchgestrichen, neu notiert und ab und zu auch ganz bewusst geraten.

Mal war solides Faktenwissen gefragt – etwa bei Austragungsorten oder Schweizer Politik –, mal rauchten die Köpfe bei Schnittmengen und Zahlenfolgen. In der «Vogelperspektive» wurde eifrig spekuliert, während bei «Serienintros » und «Interpreten» plötzlich ganze Jahrgänge kollektiv in Erinnerungen schwelgten. «Familienduell» brachte die gewohnt unterhaltsame Mischung aus Menschenkenntnis und Bauchgefühl. Hier wurde diskutiert, argumentiert und manchmal auch einfach mutig entschieden. Und bei den Tiergeräuschen zeigte sich, dass ein Vereinsabend durchaus auch akustische Talente freilegt.

Charakteristisch war dabei die besondere Dynamik im Raum. Sobald eine anspruchsvollere Frage gestellt wurde, wurde es im Clubhaus plötzlich mucksmäuschenstill. Keine Gespräche, kaum Bewegung – nur konzentrierte Gesichter und leises Abwägen innerhalb der Teams. Kaum war die Antwort abgegeben, kehrte das Stimmengewirr zurück.

Nach drei spannenden Runden folgte die Auflösung und die hatte es in sich. Bei jeder bekanntgegebenen Antwort schwankte die Stimmung zwischen lautem Jubel und kollektivem Aufstöhnen. Richtige Entscheidungen wurden gefeiert, unerwartete Fehler mit einem ungläubigen Lachen quittiert. Spätestens hier wurde klar, wie eng das Rennen tatsächlich war – und dass jeder halbe Punkt zählen würde.

Das Rennen um die Spitze entwickelte sich zu einem echten Fotofinish. Mit starken 99.0 Punkten sicherte sich das Team «Quiz me baby one more time» den Sieg. Knapp dahinter folgte «Mixed Zone» mit 98.5 Punkten – nur einen halben Punkt zurück. Den dritten Rang belegten «Vierstein’s» mit 97.5 Punkten. Gerade einmal 1.5 Punkte trennten die drei Erstplatzierten – knapper hätte es kaum sein können.

Am Ende blieb nicht nur ein spannender Wettkampf, sondern vor allem ein gelungener Vereinsabend – die erste schöne Gelegenheit nach der Winterpause, wieder gemeinsam an einem Tisch zu sitzen, zu lachen und miteinander ins neue Vereinsjahr zu starten. Und vielleicht war die wichtigste Erkenntnis des Abends diese: Die grösste Schnittmenge in unserem Verein ist der Teamgeist.

Das Mini-OK, bestehend aus Larissa, Remo Sp. und Michi H., bedankt sich bei allen Teilnehmenden und bei unserer Clubhauscrew für den tollen Abend! Wir freuen uns bereits auf die 5. Ausgabe, welche voraussichtlich am 26. Februar 2027 stattfinden wird.

Weitere Fotos in Kürze in unserer Galerie


Dienstag, 24. Februar 2026

Vereinsausflug nach Locarno

Liebe Vereinsmitglieder

Es freut uns sehr, dass wir am diesjährigen Vereinsausflug doppelt so viel Vereinsfeeling erleben können, denn: Unser Vereinsausflug findet dieses Jahr an zwei Tagen statt.

Reserviert Euch also unbedingt beide Tage – es lohnt sich!

Anmeldung: Die ersten Infos findet ihr im Flyer. Anmeldung via Link und/oder QR-Code im Flyer.

Anmeldefenster: Bis 1. März 2026 – danach müssen wir definitiv buchen und können spätere Anmeldungen aus organisatorischen Gründen leider nicht mehr berücksichtigen. Aber: Wer den Termin verpasst, darf sich selbstverständlich selbst organisieren und trotzdem mit uns mitreisen.

Programm: Das definitive Programm mit den genauen Eckdaten folgt ca. Ende März. Wir werden dazu ein WhatsApp-Gruppe erstellen und auf diesem Kanal kommunizieren. Auf alle Fälle werden wir u.a. unser Eis-Spiel vor Ort live miterleben.

Kosten: Der Verein spendiert wie immer einen Zustupf – sei es für Essen, Trinken oder einen gemütlichen Apéro. Grundsätzlich gehen die gesamten Kosten auf eigene Rechnung.

Wir freuen uns riesig, wenn möglichst viele von Euch mitkommen!

Sportliche Grüsse
Euer Vorstand 💚

P.S. Bei weiteren Fragen könnt ihr Euch bei Duri (079 455 49 07) / Gröli (079 415 12 10) melden.

Samstag, 31. Januar 2026

Skiweekend 2026 in Grindelwald

Ich, Tobias K., Mitglied der 4. Mannschaft des FC Härkingen und unangefochtener Stammspieler der dritten Halbzeit, freute mich bereits seit dem Vorrundenabschluss wie ein kleines Kind auf das Skiweekend mit dem FCH.

Als einer der ganz Motivierten reiste ich schon am Freitag nach Grindelwald, um mir einen zusätzlichen Skitag zu gönnen. Da ich seit ungefähr elf Jahren (plus/minus ein paar Gedächtnislücken) nicht mehr auf den Skiern gestanden hatte, musste ich mir eine Skiausrüstung mieten. Die Skier holte ich im Mietgeschäft ab. bis mir bei der Gondel mit Entsetzen auffiel, dass Skistöcke offenbar nicht standardmässig dazugehören. Wer hätte das gedacht? Zum Glück hatte es an der Talstation auch nochmals ein Sportgeschäft. Jetzt konnte das Abenteuer starten.

Die Sicht war anfangs eher… sagen wir wie im Mittelland, doch entgegen allen Prognosen wurde das Wetter im Laufe des Vormittags immer besser. Das hob die Stimmung gewaltig. Bis etwa 11:30 Uhr wurden die Pisten unsicher gemacht, bevor sich die ganze Truppe zum gemeinsamen Mittagessen traf. Dort feuerten wir Odi beim Super-G in Kitzbühel an. Nach dem erfolgreichen Rennen ging es für uns wieder zurück auf die Piste.

Das Skifahren machte mir derart viel Spass, dass ich meinen Orientierungssinn kurzerhand irgendwo im Schnee verlor. Entgegen aller Erwartungen der Gruppe bog ich bei einer Weggabelung rechts statt links ab, und war plötzlich auf einer ganz eigenen Entdeckungstour unterwegs. Abenteuer pur.

Am Abend trudelten dann nach und nach alle meine Gspändli in Grindelwald ein. Unser erster Fixtermin führte uns ins Restaurant Derby zum gemeinsamen Abendessen. Danach ging es mit grosser Vorfreude die Treppen des Mescalero hinunter, um den Tag gebührend abzuschliessen. Offenbar waren meine Hüftschwünge nicht nur für Gröli ein echter Hingucker. Während sich die FCH-Kollegen nach und nach ins Bett verabschiedeten, verirrte ich mich noch in ein anderes Hotel, wo ich als Seelsorger dringend gebraucht wurde. Entsprechend früh, oder eher spät, fand ich schliesslich den Weg zurück ins Hotel.

Am Samstagmorgen starteten die meisten bereits früh in den Tag. Ich hingegen entschied mich für eine verlängerte Regenerationsphase, bis mich schliesslich die Putzfrau weckte, die ich im Halbschlaf zuerst für meinen Zimmerpartner hielt. Am Mittag hatte Michi im Berggasthaus First extra einen ganzen Raum mit Leinwand für die legendäre Hahnenkamm-Abfahrt reserviert. Meine Vorfreude war riesig, doch meine Platzauswahl so miserabel, dass ein Pfosten mir die ganze Sicht auf das Rennen versperrte. Stattdessen versuchte ich, die Serviererin als neue Clubhauswirtin zu rekrutieren. Leider ohne Erfolg.

Am Nachmittag wagte ich mich trotzdem nochmals auf die Ski, auch wenn die Schneeverhältnisse eher rustikal waren. Teilweise ging es sogar über grüne Rasenstücke beim Bügellift – inklusive ein bis zwei eleganter Abgänge meinerseits.

Nach dem traditionellen Fototermin mit der coolen Kuh und guter Launa machten wir uns auf die Talabfahrt, um anschliessend den nächsten Fixtermin in der Espresso Bar wahrzunehmen. Da ich die Gruppe unterwegs verlor und nicht mehr genau wusste, wo der Treffpunkt war, besuchte ich kurzerhand jede Bar in Grindelwald – auf der Suche nach der grünen Meute. Schlussendlich stellte sich heraus, dass die gesuchte Bar direkt vis-à-vis vom Hotel lag. Positiv: Ich kenne jetzt definitiv alle Bars in Grindelwald von innen. Negativ: ich war nicht pünktlich. Das hatte jedoch keinen Einfluss, dass wir immer mehr gute Laune hatten.

Frisch geduscht wollte ich mich mit einem kurzen Powernap für das Abendprogramm stärken. Leider wurde daraus ein etwas längerer Tiefschlaf, sodass mein Zimmerpartner extra den Schlüssel an der Rezeption holen musste, um mich wieder ins Leben zurückzuholen.

Der Abend war geprägt von Fondue- bzw. Flammkuchenessen im Hirschen, Lachen, Essen, Singen, Diskutieren und sehr guter Laune – so gut, dass selbst das Hotelpersonal angesteckt wurde. Nur ein kurzer Moment sorgte für absolute Stille: Ein Skifahrer rutschte aus und versetzte den ganzen Saal in einen kollektiven Schockmoment.

Wie schon am Vorabend verbrachte ich die letzten Stunden tanzbeinschwingend im „Loch“. Wie genau ich danach ins Bett kam, ist mir nicht mehr ganz präsent – aber ich weiss: wir hatten extrem gute Laune.

Am Sonntagmorgen packte ich meine sieben Sachen, zog die Bettwäsche ab und legte sie in den grünen Schmutzwäschebehälter (wie sich das gehört…) und checkte aus. An der Barriere beim Parkplatz durfte ich schmerzhaft lernen, dass diese sich nach einiger Zeit automatisch wieder schliesst. Mit ein bisschen mehr Kopfweh, aber vielen genialen Erinnerungen im Gepäck, ging es zurück nach Hause.

Ich hatte riesigen Spass und freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr. Ein ganz grosses Dankeschön geht an Michi für die top Organisation. Leider verlief das Wochenende nicht ganz unfallfrei – an dieser Stelle wünsche ich Brächi gute und schnelle Genesung!

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Montag, 2. März 2026

Pub Quiz 2026

Nach der langen Winterpause war die 4. Ausgabe des Pub Quiz die perfekte Gelegenheit, wieder einmal gemeinsam im Clubhaus zusammenzukommen. Und das wurde genutzt: Das Clubhaus war einmal mehr ausverkauft, es wurde gelacht, diskutiert und schon vor der ersten Frage eifrig spekuliert, wer wohl am Ende die Nase vorne haben würde.

Dass man sich fast wie in einem echten Pub fühlte, lag nicht nur an der Stimmung. Das Clubhaus war kurzerhand umdekoriert worden, mit passender irischer Deko und vier TV-Bildschirmen, auf denen Fragen, Bilder und Ranglisten eingeblendet wurden.

Für die passende Grundlage sorgte unsere grossartige Clubhauscrew mit pubmässigem Essen: Hamburger & Pommes, wie es sich für einen solchen Abend gehört. Gestärkt ging es anschliessend in drei abwechslungsreiche Runden, in denen Wissen, Teamarbeit und eine Portion Risikofreude gefragt waren. Es wurde getuschelt, argumentiert, durchgestrichen, neu notiert und ab und zu auch ganz bewusst geraten.

Mal war solides Faktenwissen gefragt – etwa bei Austragungsorten oder Schweizer Politik –, mal rauchten die Köpfe bei Schnittmengen und Zahlenfolgen. In der «Vogelperspektive» wurde eifrig spekuliert, während bei «Serienintros » und «Interpreten» plötzlich ganze Jahrgänge kollektiv in Erinnerungen schwelgten. «Familienduell» brachte die gewohnt unterhaltsame Mischung aus Menschenkenntnis und Bauchgefühl. Hier wurde diskutiert, argumentiert und manchmal auch einfach mutig entschieden. Und bei den Tiergeräuschen zeigte sich, dass ein Vereinsabend durchaus auch akustische Talente freilegt.

Charakteristisch war dabei die besondere Dynamik im Raum. Sobald eine anspruchsvollere Frage gestellt wurde, wurde es im Clubhaus plötzlich mucksmäuschenstill. Keine Gespräche, kaum Bewegung – nur konzentrierte Gesichter und leises Abwägen innerhalb der Teams. Kaum war die Antwort abgegeben, kehrte das Stimmengewirr zurück.

Nach drei spannenden Runden folgte die Auflösung und die hatte es in sich. Bei jeder bekanntgegebenen Antwort schwankte die Stimmung zwischen lautem Jubel und kollektivem Aufstöhnen. Richtige Entscheidungen wurden gefeiert, unerwartete Fehler mit einem ungläubigen Lachen quittiert. Spätestens hier wurde klar, wie eng das Rennen tatsächlich war – und dass jeder halbe Punkt zählen würde.

Das Rennen um die Spitze entwickelte sich zu einem echten Fotofinish. Mit starken 99.0 Punkten sicherte sich das Team «Quiz me baby one more time» den Sieg. Knapp dahinter folgte «Mixed Zone» mit 98.5 Punkten – nur einen halben Punkt zurück. Den dritten Rang belegten «Vierstein’s» mit 97.5 Punkten. Gerade einmal 1.5 Punkte trennten die drei Erstplatzierten – knapper hätte es kaum sein können.

Am Ende blieb nicht nur ein spannender Wettkampf, sondern vor allem ein gelungener Vereinsabend – die erste schöne Gelegenheit nach der Winterpause, wieder gemeinsam an einem Tisch zu sitzen, zu lachen und miteinander ins neue Vereinsjahr zu starten. Und vielleicht war die wichtigste Erkenntnis des Abends diese: Die grösste Schnittmenge in unserem Verein ist der Teamgeist.

Das Mini-OK, bestehend aus Larissa, Remo Sp. und Michi H., bedankt sich bei allen Teilnehmenden und bei unserer Clubhauscrew für den tollen Abend! Wir freuen uns bereits auf die 5. Ausgabe, welche voraussichtlich am 26. Februar 2027 stattfinden wird.

Weitere Fotos in Kürze in unserer Galerie


Dienstag, 24. Februar 2026

Vereinsausflug nach Locarno

Liebe Vereinsmitglieder

Es freut uns sehr, dass wir am diesjährigen Vereinsausflug doppelt so viel Vereinsfeeling erleben können, denn: Unser Vereinsausflug findet dieses Jahr an zwei Tagen statt.

Reserviert Euch also unbedingt beide Tage – es lohnt sich!

Anmeldung: Die ersten Infos findet ihr im Flyer. Anmeldung via Link und/oder QR-Code im Flyer.

Anmeldefenster: Bis 1. März 2026 – danach müssen wir definitiv buchen und können spätere Anmeldungen aus organisatorischen Gründen leider nicht mehr berücksichtigen. Aber: Wer den Termin verpasst, darf sich selbstverständlich selbst organisieren und trotzdem mit uns mitreisen.

Programm: Das definitive Programm mit den genauen Eckdaten folgt ca. Ende März. Wir werden dazu ein WhatsApp-Gruppe erstellen und auf diesem Kanal kommunizieren. Auf alle Fälle werden wir u.a. unser Eis-Spiel vor Ort live miterleben.

Kosten: Der Verein spendiert wie immer einen Zustupf – sei es für Essen, Trinken oder einen gemütlichen Apéro. Grundsätzlich gehen die gesamten Kosten auf eigene Rechnung.

Wir freuen uns riesig, wenn möglichst viele von Euch mitkommen!

Sportliche Grüsse
Euer Vorstand 💚

P.S. Bei weiteren Fragen könnt ihr Euch bei Duri (079 455 49 07) / Gröli (079 415 12 10) melden.

Samstag, 31. Januar 2026

Skiweekend 2026 in Grindelwald

Ich, Tobias K., Mitglied der 4. Mannschaft des FC Härkingen und unangefochtener Stammspieler der dritten Halbzeit, freute mich bereits seit dem Vorrundenabschluss wie ein kleines Kind auf das Skiweekend mit dem FCH.

Als einer der ganz Motivierten reiste ich schon am Freitag nach Grindelwald, um mir einen zusätzlichen Skitag zu gönnen. Da ich seit ungefähr elf Jahren (plus/minus ein paar Gedächtnislücken) nicht mehr auf den Skiern gestanden hatte, musste ich mir eine Skiausrüstung mieten. Die Skier holte ich im Mietgeschäft ab. bis mir bei der Gondel mit Entsetzen auffiel, dass Skistöcke offenbar nicht standardmässig dazugehören. Wer hätte das gedacht? Zum Glück hatte es an der Talstation auch nochmals ein Sportgeschäft. Jetzt konnte das Abenteuer starten.

Die Sicht war anfangs eher… sagen wir wie im Mittelland, doch entgegen allen Prognosen wurde das Wetter im Laufe des Vormittags immer besser. Das hob die Stimmung gewaltig. Bis etwa 11:30 Uhr wurden die Pisten unsicher gemacht, bevor sich die ganze Truppe zum gemeinsamen Mittagessen traf. Dort feuerten wir Odi beim Super-G in Kitzbühel an. Nach dem erfolgreichen Rennen ging es für uns wieder zurück auf die Piste.

Das Skifahren machte mir derart viel Spass, dass ich meinen Orientierungssinn kurzerhand irgendwo im Schnee verlor. Entgegen aller Erwartungen der Gruppe bog ich bei einer Weggabelung rechts statt links ab, und war plötzlich auf einer ganz eigenen Entdeckungstour unterwegs. Abenteuer pur.

Am Abend trudelten dann nach und nach alle meine Gspändli in Grindelwald ein. Unser erster Fixtermin führte uns ins Restaurant Derby zum gemeinsamen Abendessen. Danach ging es mit grosser Vorfreude die Treppen des Mescalero hinunter, um den Tag gebührend abzuschliessen. Offenbar waren meine Hüftschwünge nicht nur für Gröli ein echter Hingucker. Während sich die FCH-Kollegen nach und nach ins Bett verabschiedeten, verirrte ich mich noch in ein anderes Hotel, wo ich als Seelsorger dringend gebraucht wurde. Entsprechend früh, oder eher spät, fand ich schliesslich den Weg zurück ins Hotel.

Am Samstagmorgen starteten die meisten bereits früh in den Tag. Ich hingegen entschied mich für eine verlängerte Regenerationsphase, bis mich schliesslich die Putzfrau weckte, die ich im Halbschlaf zuerst für meinen Zimmerpartner hielt. Am Mittag hatte Michi im Berggasthaus First extra einen ganzen Raum mit Leinwand für die legendäre Hahnenkamm-Abfahrt reserviert. Meine Vorfreude war riesig, doch meine Platzauswahl so miserabel, dass ein Pfosten mir die ganze Sicht auf das Rennen versperrte. Stattdessen versuchte ich, die Serviererin als neue Clubhauswirtin zu rekrutieren. Leider ohne Erfolg.

Am Nachmittag wagte ich mich trotzdem nochmals auf die Ski, auch wenn die Schneeverhältnisse eher rustikal waren. Teilweise ging es sogar über grüne Rasenstücke beim Bügellift – inklusive ein bis zwei eleganter Abgänge meinerseits.

Nach dem traditionellen Fototermin mit der coolen Kuh und guter Launa machten wir uns auf die Talabfahrt, um anschliessend den nächsten Fixtermin in der Espresso Bar wahrzunehmen. Da ich die Gruppe unterwegs verlor und nicht mehr genau wusste, wo der Treffpunkt war, besuchte ich kurzerhand jede Bar in Grindelwald – auf der Suche nach der grünen Meute. Schlussendlich stellte sich heraus, dass die gesuchte Bar direkt vis-à-vis vom Hotel lag. Positiv: Ich kenne jetzt definitiv alle Bars in Grindelwald von innen. Negativ: ich war nicht pünktlich. Das hatte jedoch keinen Einfluss, dass wir immer mehr gute Laune hatten.

Frisch geduscht wollte ich mich mit einem kurzen Powernap für das Abendprogramm stärken. Leider wurde daraus ein etwas längerer Tiefschlaf, sodass mein Zimmerpartner extra den Schlüssel an der Rezeption holen musste, um mich wieder ins Leben zurückzuholen.

Der Abend war geprägt von Fondue- bzw. Flammkuchenessen im Hirschen, Lachen, Essen, Singen, Diskutieren und sehr guter Laune – so gut, dass selbst das Hotelpersonal angesteckt wurde. Nur ein kurzer Moment sorgte für absolute Stille: Ein Skifahrer rutschte aus und versetzte den ganzen Saal in einen kollektiven Schockmoment.

Wie schon am Vorabend verbrachte ich die letzten Stunden tanzbeinschwingend im „Loch“. Wie genau ich danach ins Bett kam, ist mir nicht mehr ganz präsent – aber ich weiss: wir hatten extrem gute Laune.

Am Sonntagmorgen packte ich meine sieben Sachen, zog die Bettwäsche ab und legte sie in den grünen Schmutzwäschebehälter (wie sich das gehört…) und checkte aus. An der Barriere beim Parkplatz durfte ich schmerzhaft lernen, dass diese sich nach einiger Zeit automatisch wieder schliesst. Mit ein bisschen mehr Kopfweh, aber vielen genialen Erinnerungen im Gepäck, ging es zurück nach Hause.

Ich hatte riesigen Spass und freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr. Ein ganz grosses Dankeschön geht an Michi für die top Organisation. Leider verlief das Wochenende nicht ganz unfallfrei – an dieser Stelle wünsche ich Brächi gute und schnelle Genesung!

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Montag, 2. März 2026

Pub Quiz 2026

Nach der langen Winterpause war die 4. Ausgabe des Pub Quiz die perfekte Gelegenheit, wieder einmal gemeinsam im Clubhaus zusammenzukommen. Und das wurde genutzt: Das Clubhaus war einmal mehr ausverkauft, es wurde gelacht, diskutiert und schon vor der ersten Frage eifrig spekuliert, wer wohl am Ende die Nase vorne haben würde.

Dass man sich fast wie in einem echten Pub fühlte, lag nicht nur an der Stimmung. Das Clubhaus war kurzerhand umdekoriert worden, mit passender irischer Deko und vier TV-Bildschirmen, auf denen Fragen, Bilder und Ranglisten eingeblendet wurden.

Für die passende Grundlage sorgte unsere grossartige Clubhauscrew mit pubmässigem Essen: Hamburger & Pommes, wie es sich für einen solchen Abend gehört. Gestärkt ging es anschliessend in drei abwechslungsreiche Runden, in denen Wissen, Teamarbeit und eine Portion Risikofreude gefragt waren. Es wurde getuschelt, argumentiert, durchgestrichen, neu notiert und ab und zu auch ganz bewusst geraten.

Mal war solides Faktenwissen gefragt – etwa bei Austragungsorten oder Schweizer Politik –, mal rauchten die Köpfe bei Schnittmengen und Zahlenfolgen. In der «Vogelperspektive» wurde eifrig spekuliert, während bei «Serienintros » und «Interpreten» plötzlich ganze Jahrgänge kollektiv in Erinnerungen schwelgten. «Familienduell» brachte die gewohnt unterhaltsame Mischung aus Menschenkenntnis und Bauchgefühl. Hier wurde diskutiert, argumentiert und manchmal auch einfach mutig entschieden. Und bei den Tiergeräuschen zeigte sich, dass ein Vereinsabend durchaus auch akustische Talente freilegt.

Charakteristisch war dabei die besondere Dynamik im Raum. Sobald eine anspruchsvollere Frage gestellt wurde, wurde es im Clubhaus plötzlich mucksmäuschenstill. Keine Gespräche, kaum Bewegung – nur konzentrierte Gesichter und leises Abwägen innerhalb der Teams. Kaum war die Antwort abgegeben, kehrte das Stimmengewirr zurück.

Nach drei spannenden Runden folgte die Auflösung und die hatte es in sich. Bei jeder bekanntgegebenen Antwort schwankte die Stimmung zwischen lautem Jubel und kollektivem Aufstöhnen. Richtige Entscheidungen wurden gefeiert, unerwartete Fehler mit einem ungläubigen Lachen quittiert. Spätestens hier wurde klar, wie eng das Rennen tatsächlich war – und dass jeder halbe Punkt zählen würde.

Das Rennen um die Spitze entwickelte sich zu einem echten Fotofinish. Mit starken 99.0 Punkten sicherte sich das Team «Quiz me baby one more time» den Sieg. Knapp dahinter folgte «Mixed Zone» mit 98.5 Punkten – nur einen halben Punkt zurück. Den dritten Rang belegten «Vierstein’s» mit 97.5 Punkten. Gerade einmal 1.5 Punkte trennten die drei Erstplatzierten – knapper hätte es kaum sein können.

Am Ende blieb nicht nur ein spannender Wettkampf, sondern vor allem ein gelungener Vereinsabend – die erste schöne Gelegenheit nach der Winterpause, wieder gemeinsam an einem Tisch zu sitzen, zu lachen und miteinander ins neue Vereinsjahr zu starten. Und vielleicht war die wichtigste Erkenntnis des Abends diese: Die grösste Schnittmenge in unserem Verein ist der Teamgeist.

Das Mini-OK, bestehend aus Larissa, Remo Sp. und Michi H., bedankt sich bei allen Teilnehmenden und bei unserer Clubhauscrew für den tollen Abend! Wir freuen uns bereits auf die 5. Ausgabe, welche voraussichtlich am 26. Februar 2027 stattfinden wird.

Weitere Fotos in Kürze in unserer Galerie


Dienstag, 24. Februar 2026

Vereinsausflug nach Locarno

Liebe Vereinsmitglieder

Es freut uns sehr, dass wir am diesjährigen Vereinsausflug doppelt so viel Vereinsfeeling erleben können, denn: Unser Vereinsausflug findet dieses Jahr an zwei Tagen statt.

Reserviert Euch also unbedingt beide Tage – es lohnt sich!

Anmeldung: Die ersten Infos findet ihr im Flyer. Anmeldung via Link und/oder QR-Code im Flyer.

Anmeldefenster: Bis 1. März 2026 – danach müssen wir definitiv buchen und können spätere Anmeldungen aus organisatorischen Gründen leider nicht mehr berücksichtigen. Aber: Wer den Termin verpasst, darf sich selbstverständlich selbst organisieren und trotzdem mit uns mitreisen.

Programm: Das definitive Programm mit den genauen Eckdaten folgt ca. Ende März. Wir werden dazu ein WhatsApp-Gruppe erstellen und auf diesem Kanal kommunizieren. Auf alle Fälle werden wir u.a. unser Eis-Spiel vor Ort live miterleben.

Kosten: Der Verein spendiert wie immer einen Zustupf – sei es für Essen, Trinken oder einen gemütlichen Apéro. Grundsätzlich gehen die gesamten Kosten auf eigene Rechnung.

Wir freuen uns riesig, wenn möglichst viele von Euch mitkommen!

Sportliche Grüsse
Euer Vorstand 💚

P.S. Bei weiteren Fragen könnt ihr Euch bei Duri (079 455 49 07) / Gröli (079 415 12 10) melden.

Samstag, 31. Januar 2026

Skiweekend 2026 in Grindelwald

Ich, Tobias K., Mitglied der 4. Mannschaft des FC Härkingen und unangefochtener Stammspieler der dritten Halbzeit, freute mich bereits seit dem Vorrundenabschluss wie ein kleines Kind auf das Skiweekend mit dem FCH.

Als einer der ganz Motivierten reiste ich schon am Freitag nach Grindelwald, um mir einen zusätzlichen Skitag zu gönnen. Da ich seit ungefähr elf Jahren (plus/minus ein paar Gedächtnislücken) nicht mehr auf den Skiern gestanden hatte, musste ich mir eine Skiausrüstung mieten. Die Skier holte ich im Mietgeschäft ab. bis mir bei der Gondel mit Entsetzen auffiel, dass Skistöcke offenbar nicht standardmässig dazugehören. Wer hätte das gedacht? Zum Glück hatte es an der Talstation auch nochmals ein Sportgeschäft. Jetzt konnte das Abenteuer starten.

Die Sicht war anfangs eher… sagen wir wie im Mittelland, doch entgegen allen Prognosen wurde das Wetter im Laufe des Vormittags immer besser. Das hob die Stimmung gewaltig. Bis etwa 11:30 Uhr wurden die Pisten unsicher gemacht, bevor sich die ganze Truppe zum gemeinsamen Mittagessen traf. Dort feuerten wir Odi beim Super-G in Kitzbühel an. Nach dem erfolgreichen Rennen ging es für uns wieder zurück auf die Piste.

Das Skifahren machte mir derart viel Spass, dass ich meinen Orientierungssinn kurzerhand irgendwo im Schnee verlor. Entgegen aller Erwartungen der Gruppe bog ich bei einer Weggabelung rechts statt links ab, und war plötzlich auf einer ganz eigenen Entdeckungstour unterwegs. Abenteuer pur.

Am Abend trudelten dann nach und nach alle meine Gspändli in Grindelwald ein. Unser erster Fixtermin führte uns ins Restaurant Derby zum gemeinsamen Abendessen. Danach ging es mit grosser Vorfreude die Treppen des Mescalero hinunter, um den Tag gebührend abzuschliessen. Offenbar waren meine Hüftschwünge nicht nur für Gröli ein echter Hingucker. Während sich die FCH-Kollegen nach und nach ins Bett verabschiedeten, verirrte ich mich noch in ein anderes Hotel, wo ich als Seelsorger dringend gebraucht wurde. Entsprechend früh, oder eher spät, fand ich schliesslich den Weg zurück ins Hotel.

Am Samstagmorgen starteten die meisten bereits früh in den Tag. Ich hingegen entschied mich für eine verlängerte Regenerationsphase, bis mich schliesslich die Putzfrau weckte, die ich im Halbschlaf zuerst für meinen Zimmerpartner hielt. Am Mittag hatte Michi im Berggasthaus First extra einen ganzen Raum mit Leinwand für die legendäre Hahnenkamm-Abfahrt reserviert. Meine Vorfreude war riesig, doch meine Platzauswahl so miserabel, dass ein Pfosten mir die ganze Sicht auf das Rennen versperrte. Stattdessen versuchte ich, die Serviererin als neue Clubhauswirtin zu rekrutieren. Leider ohne Erfolg.

Am Nachmittag wagte ich mich trotzdem nochmals auf die Ski, auch wenn die Schneeverhältnisse eher rustikal waren. Teilweise ging es sogar über grüne Rasenstücke beim Bügellift – inklusive ein bis zwei eleganter Abgänge meinerseits.

Nach dem traditionellen Fototermin mit der coolen Kuh und guter Launa machten wir uns auf die Talabfahrt, um anschliessend den nächsten Fixtermin in der Espresso Bar wahrzunehmen. Da ich die Gruppe unterwegs verlor und nicht mehr genau wusste, wo der Treffpunkt war, besuchte ich kurzerhand jede Bar in Grindelwald – auf der Suche nach der grünen Meute. Schlussendlich stellte sich heraus, dass die gesuchte Bar direkt vis-à-vis vom Hotel lag. Positiv: Ich kenne jetzt definitiv alle Bars in Grindelwald von innen. Negativ: ich war nicht pünktlich. Das hatte jedoch keinen Einfluss, dass wir immer mehr gute Laune hatten.

Frisch geduscht wollte ich mich mit einem kurzen Powernap für das Abendprogramm stärken. Leider wurde daraus ein etwas längerer Tiefschlaf, sodass mein Zimmerpartner extra den Schlüssel an der Rezeption holen musste, um mich wieder ins Leben zurückzuholen.

Der Abend war geprägt von Fondue- bzw. Flammkuchenessen im Hirschen, Lachen, Essen, Singen, Diskutieren und sehr guter Laune – so gut, dass selbst das Hotelpersonal angesteckt wurde. Nur ein kurzer Moment sorgte für absolute Stille: Ein Skifahrer rutschte aus und versetzte den ganzen Saal in einen kollektiven Schockmoment.

Wie schon am Vorabend verbrachte ich die letzten Stunden tanzbeinschwingend im „Loch“. Wie genau ich danach ins Bett kam, ist mir nicht mehr ganz präsent – aber ich weiss: wir hatten extrem gute Laune.

Am Sonntagmorgen packte ich meine sieben Sachen, zog die Bettwäsche ab und legte sie in den grünen Schmutzwäschebehälter (wie sich das gehört…) und checkte aus. An der Barriere beim Parkplatz durfte ich schmerzhaft lernen, dass diese sich nach einiger Zeit automatisch wieder schliesst. Mit ein bisschen mehr Kopfweh, aber vielen genialen Erinnerungen im Gepäck, ging es zurück nach Hause.

Ich hatte riesigen Spass und freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr. Ein ganz grosses Dankeschön geht an Michi für die top Organisation. Leider verlief das Wochenende nicht ganz unfallfrei – an dieser Stelle wünsche ich Brächi gute und schnelle Genesung!

Weitere Fotos in der Galerie

Montag, 2. März 2026

Pub Quiz 2026

Nach der langen Winterpause war die 4. Ausgabe des Pub Quiz die perfekte Gelegenheit, wieder einmal gemeinsam im Clubhaus zusammenzukommen. Und das wurde genutzt: Das Clubhaus war einmal mehr ausverkauft, es wurde gelacht, diskutiert und schon vor der ersten Frage eifrig spekuliert, wer wohl am Ende die Nase vorne haben würde.

Dass man sich fast wie in einem echten Pub fühlte, lag nicht nur an der Stimmung. Das Clubhaus war kurzerhand umdekoriert worden, mit passender irischer Deko und vier TV-Bildschirmen, auf denen Fragen, Bilder und Ranglisten eingeblendet wurden.

Für die passende Grundlage sorgte unsere grossartige Clubhauscrew mit pubmässigem Essen: Hamburger & Pommes, wie es sich für einen solchen Abend gehört. Gestärkt ging es anschliessend in drei abwechslungsreiche Runden, in denen Wissen, Teamarbeit und eine Portion Risikofreude gefragt waren. Es wurde getuschelt, argumentiert, durchgestrichen, neu notiert und ab und zu auch ganz bewusst geraten.

Mal war solides Faktenwissen gefragt – etwa bei Austragungsorten oder Schweizer Politik –, mal rauchten die Köpfe bei Schnittmengen und Zahlenfolgen. In der «Vogelperspektive» wurde eifrig spekuliert, während bei «Serienintros » und «Interpreten» plötzlich ganze Jahrgänge kollektiv in Erinnerungen schwelgten. «Familienduell» brachte die gewohnt unterhaltsame Mischung aus Menschenkenntnis und Bauchgefühl. Hier wurde diskutiert, argumentiert und manchmal auch einfach mutig entschieden. Und bei den Tiergeräuschen zeigte sich, dass ein Vereinsabend durchaus auch akustische Talente freilegt.

Charakteristisch war dabei die besondere Dynamik im Raum. Sobald eine anspruchsvollere Frage gestellt wurde, wurde es im Clubhaus plötzlich mucksmäuschenstill. Keine Gespräche, kaum Bewegung – nur konzentrierte Gesichter und leises Abwägen innerhalb der Teams. Kaum war die Antwort abgegeben, kehrte das Stimmengewirr zurück.

Nach drei spannenden Runden folgte die Auflösung und die hatte es in sich. Bei jeder bekanntgegebenen Antwort schwankte die Stimmung zwischen lautem Jubel und kollektivem Aufstöhnen. Richtige Entscheidungen wurden gefeiert, unerwartete Fehler mit einem ungläubigen Lachen quittiert. Spätestens hier wurde klar, wie eng das Rennen tatsächlich war – und dass jeder halbe Punkt zählen würde.

Das Rennen um die Spitze entwickelte sich zu einem echten Fotofinish. Mit starken 99.0 Punkten sicherte sich das Team «Quiz me baby one more time» den Sieg. Knapp dahinter folgte «Mixed Zone» mit 98.5 Punkten – nur einen halben Punkt zurück. Den dritten Rang belegten «Vierstein’s» mit 97.5 Punkten. Gerade einmal 1.5 Punkte trennten die drei Erstplatzierten – knapper hätte es kaum sein können.

Am Ende blieb nicht nur ein spannender Wettkampf, sondern vor allem ein gelungener Vereinsabend – die erste schöne Gelegenheit nach der Winterpause, wieder gemeinsam an einem Tisch zu sitzen, zu lachen und miteinander ins neue Vereinsjahr zu starten. Und vielleicht war die wichtigste Erkenntnis des Abends diese: Die grösste Schnittmenge in unserem Verein ist der Teamgeist.

Das Mini-OK, bestehend aus Larissa, Remo Sp. und Michi H., bedankt sich bei allen Teilnehmenden und bei unserer Clubhauscrew für den tollen Abend! Wir freuen uns bereits auf die 5. Ausgabe, welche voraussichtlich am 26. Februar 2027 stattfinden wird.

Weitere Fotos in Kürze in unserer Galerie


Dienstag, 24. Februar 2026

Vereinsausflug nach Locarno

Liebe Vereinsmitglieder

Es freut uns sehr, dass wir am diesjährigen Vereinsausflug doppelt so viel Vereinsfeeling erleben können, denn: Unser Vereinsausflug findet dieses Jahr an zwei Tagen statt.

Reserviert Euch also unbedingt beide Tage – es lohnt sich!

Anmeldung: Die ersten Infos findet ihr im Flyer. Anmeldung via Link und/oder QR-Code im Flyer.

Anmeldefenster: Bis 1. März 2026 – danach müssen wir definitiv buchen und können spätere Anmeldungen aus organisatorischen Gründen leider nicht mehr berücksichtigen. Aber: Wer den Termin verpasst, darf sich selbstverständlich selbst organisieren und trotzdem mit uns mitreisen.

Programm: Das definitive Programm mit den genauen Eckdaten folgt ca. Ende März. Wir werden dazu ein WhatsApp-Gruppe erstellen und auf diesem Kanal kommunizieren. Auf alle Fälle werden wir u.a. unser Eis-Spiel vor Ort live miterleben.

Kosten: Der Verein spendiert wie immer einen Zustupf – sei es für Essen, Trinken oder einen gemütlichen Apéro. Grundsätzlich gehen die gesamten Kosten auf eigene Rechnung.

Wir freuen uns riesig, wenn möglichst viele von Euch mitkommen!

Sportliche Grüsse
Euer Vorstand 💚

P.S. Bei weiteren Fragen könnt ihr Euch bei Duri (079 455 49 07) / Gröli (079 415 12 10) melden.

Samstag, 31. Januar 2026

Skiweekend 2026 in Grindelwald

Ich, Tobias K., Mitglied der 4. Mannschaft des FC Härkingen und unangefochtener Stammspieler der dritten Halbzeit, freute mich bereits seit dem Vorrundenabschluss wie ein kleines Kind auf das Skiweekend mit dem FCH.

Als einer der ganz Motivierten reiste ich schon am Freitag nach Grindelwald, um mir einen zusätzlichen Skitag zu gönnen. Da ich seit ungefähr elf Jahren (plus/minus ein paar Gedächtnislücken) nicht mehr auf den Skiern gestanden hatte, musste ich mir eine Skiausrüstung mieten. Die Skier holte ich im Mietgeschäft ab. bis mir bei der Gondel mit Entsetzen auffiel, dass Skistöcke offenbar nicht standardmässig dazugehören. Wer hätte das gedacht? Zum Glück hatte es an der Talstation auch nochmals ein Sportgeschäft. Jetzt konnte das Abenteuer starten.

Die Sicht war anfangs eher… sagen wir wie im Mittelland, doch entgegen allen Prognosen wurde das Wetter im Laufe des Vormittags immer besser. Das hob die Stimmung gewaltig. Bis etwa 11:30 Uhr wurden die Pisten unsicher gemacht, bevor sich die ganze Truppe zum gemeinsamen Mittagessen traf. Dort feuerten wir Odi beim Super-G in Kitzbühel an. Nach dem erfolgreichen Rennen ging es für uns wieder zurück auf die Piste.

Das Skifahren machte mir derart viel Spass, dass ich meinen Orientierungssinn kurzerhand irgendwo im Schnee verlor. Entgegen aller Erwartungen der Gruppe bog ich bei einer Weggabelung rechts statt links ab, und war plötzlich auf einer ganz eigenen Entdeckungstour unterwegs. Abenteuer pur.

Am Abend trudelten dann nach und nach alle meine Gspändli in Grindelwald ein. Unser erster Fixtermin führte uns ins Restaurant Derby zum gemeinsamen Abendessen. Danach ging es mit grosser Vorfreude die Treppen des Mescalero hinunter, um den Tag gebührend abzuschliessen. Offenbar waren meine Hüftschwünge nicht nur für Gröli ein echter Hingucker. Während sich die FCH-Kollegen nach und nach ins Bett verabschiedeten, verirrte ich mich noch in ein anderes Hotel, wo ich als Seelsorger dringend gebraucht wurde. Entsprechend früh, oder eher spät, fand ich schliesslich den Weg zurück ins Hotel.

Am Samstagmorgen starteten die meisten bereits früh in den Tag. Ich hingegen entschied mich für eine verlängerte Regenerationsphase, bis mich schliesslich die Putzfrau weckte, die ich im Halbschlaf zuerst für meinen Zimmerpartner hielt. Am Mittag hatte Michi im Berggasthaus First extra einen ganzen Raum mit Leinwand für die legendäre Hahnenkamm-Abfahrt reserviert. Meine Vorfreude war riesig, doch meine Platzauswahl so miserabel, dass ein Pfosten mir die ganze Sicht auf das Rennen versperrte. Stattdessen versuchte ich, die Serviererin als neue Clubhauswirtin zu rekrutieren. Leider ohne Erfolg.

Am Nachmittag wagte ich mich trotzdem nochmals auf die Ski, auch wenn die Schneeverhältnisse eher rustikal waren. Teilweise ging es sogar über grüne Rasenstücke beim Bügellift – inklusive ein bis zwei eleganter Abgänge meinerseits.

Nach dem traditionellen Fototermin mit der coolen Kuh und guter Launa machten wir uns auf die Talabfahrt, um anschliessend den nächsten Fixtermin in der Espresso Bar wahrzunehmen. Da ich die Gruppe unterwegs verlor und nicht mehr genau wusste, wo der Treffpunkt war, besuchte ich kurzerhand jede Bar in Grindelwald – auf der Suche nach der grünen Meute. Schlussendlich stellte sich heraus, dass die gesuchte Bar direkt vis-à-vis vom Hotel lag. Positiv: Ich kenne jetzt definitiv alle Bars in Grindelwald von innen. Negativ: ich war nicht pünktlich. Das hatte jedoch keinen Einfluss, dass wir immer mehr gute Laune hatten.

Frisch geduscht wollte ich mich mit einem kurzen Powernap für das Abendprogramm stärken. Leider wurde daraus ein etwas längerer Tiefschlaf, sodass mein Zimmerpartner extra den Schlüssel an der Rezeption holen musste, um mich wieder ins Leben zurückzuholen.

Der Abend war geprägt von Fondue- bzw. Flammkuchenessen im Hirschen, Lachen, Essen, Singen, Diskutieren und sehr guter Laune – so gut, dass selbst das Hotelpersonal angesteckt wurde. Nur ein kurzer Moment sorgte für absolute Stille: Ein Skifahrer rutschte aus und versetzte den ganzen Saal in einen kollektiven Schockmoment.

Wie schon am Vorabend verbrachte ich die letzten Stunden tanzbeinschwingend im „Loch“. Wie genau ich danach ins Bett kam, ist mir nicht mehr ganz präsent – aber ich weiss: wir hatten extrem gute Laune.

Am Sonntagmorgen packte ich meine sieben Sachen, zog die Bettwäsche ab und legte sie in den grünen Schmutzwäschebehälter (wie sich das gehört…) und checkte aus. An der Barriere beim Parkplatz durfte ich schmerzhaft lernen, dass diese sich nach einiger Zeit automatisch wieder schliesst. Mit ein bisschen mehr Kopfweh, aber vielen genialen Erinnerungen im Gepäck, ging es zurück nach Hause.

Ich hatte riesigen Spass und freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr. Ein ganz grosses Dankeschön geht an Michi für die top Organisation. Leider verlief das Wochenende nicht ganz unfallfrei – an dieser Stelle wünsche ich Brächi gute und schnelle Genesung!

Weitere Fotos in der Galerie

Montag, 2. März 2026

Pub Quiz 2026

Nach der langen Winterpause war die 4. Ausgabe des Pub Quiz die perfekte Gelegenheit, wieder einmal gemeinsam im Clubhaus zusammenzukommen. Und das wurde genutzt: Das Clubhaus war einmal mehr ausverkauft, es wurde gelacht, diskutiert und schon vor der ersten Frage eifrig spekuliert, wer wohl am Ende die Nase vorne haben würde.

Dass man sich fast wie in einem echten Pub fühlte, lag nicht nur an der Stimmung. Das Clubhaus war kurzerhand umdekoriert worden, mit passender irischer Deko und vier TV-Bildschirmen, auf denen Fragen, Bilder und Ranglisten eingeblendet wurden.

Für die passende Grundlage sorgte unsere grossartige Clubhauscrew mit pubmässigem Essen: Hamburger & Pommes, wie es sich für einen solchen Abend gehört. Gestärkt ging es anschliessend in drei abwechslungsreiche Runden, in denen Wissen, Teamarbeit und eine Portion Risikofreude gefragt waren. Es wurde getuschelt, argumentiert, durchgestrichen, neu notiert und ab und zu auch ganz bewusst geraten.

Mal war solides Faktenwissen gefragt – etwa bei Austragungsorten oder Schweizer Politik –, mal rauchten die Köpfe bei Schnittmengen und Zahlenfolgen. In der «Vogelperspektive» wurde eifrig spekuliert, während bei «Serienintros » und «Interpreten» plötzlich ganze Jahrgänge kollektiv in Erinnerungen schwelgten. «Familienduell» brachte die gewohnt unterhaltsame Mischung aus Menschenkenntnis und Bauchgefühl. Hier wurde diskutiert, argumentiert und manchmal auch einfach mutig entschieden. Und bei den Tiergeräuschen zeigte sich, dass ein Vereinsabend durchaus auch akustische Talente freilegt.

Charakteristisch war dabei die besondere Dynamik im Raum. Sobald eine anspruchsvollere Frage gestellt wurde, wurde es im Clubhaus plötzlich mucksmäuschenstill. Keine Gespräche, kaum Bewegung – nur konzentrierte Gesichter und leises Abwägen innerhalb der Teams. Kaum war die Antwort abgegeben, kehrte das Stimmengewirr zurück.

Nach drei spannenden Runden folgte die Auflösung und die hatte es in sich. Bei jeder bekanntgegebenen Antwort schwankte die Stimmung zwischen lautem Jubel und kollektivem Aufstöhnen. Richtige Entscheidungen wurden gefeiert, unerwartete Fehler mit einem ungläubigen Lachen quittiert. Spätestens hier wurde klar, wie eng das Rennen tatsächlich war – und dass jeder halbe Punkt zählen würde.

Das Rennen um die Spitze entwickelte sich zu einem echten Fotofinish. Mit starken 99.0 Punkten sicherte sich das Team «Quiz me baby one more time» den Sieg. Knapp dahinter folgte «Mixed Zone» mit 98.5 Punkten – nur einen halben Punkt zurück. Den dritten Rang belegten «Vierstein’s» mit 97.5 Punkten. Gerade einmal 1.5 Punkte trennten die drei Erstplatzierten – knapper hätte es kaum sein können.

Am Ende blieb nicht nur ein spannender Wettkampf, sondern vor allem ein gelungener Vereinsabend – die erste schöne Gelegenheit nach der Winterpause, wieder gemeinsam an einem Tisch zu sitzen, zu lachen und miteinander ins neue Vereinsjahr zu starten. Und vielleicht war die wichtigste Erkenntnis des Abends diese: Die grösste Schnittmenge in unserem Verein ist der Teamgeist.

Das Mini-OK, bestehend aus Larissa, Remo Sp. und Michi H., bedankt sich bei allen Teilnehmenden und bei unserer Clubhauscrew für den tollen Abend! Wir freuen uns bereits auf die 5. Ausgabe, welche voraussichtlich am 26. Februar 2027 stattfinden wird.

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Dienstag, 24. Februar 2026

Vereinsausflug nach Locarno

Liebe Vereinsmitglieder

Es freut uns sehr, dass wir am diesjährigen Vereinsausflug doppelt so viel Vereinsfeeling erleben können, denn: Unser Vereinsausflug findet dieses Jahr an zwei Tagen statt.

Reserviert Euch also unbedingt beide Tage – es lohnt sich!

Anmeldung: Die ersten Infos findet ihr im Flyer. Anmeldung via Link und/oder QR-Code im Flyer.

Anmeldefenster: Bis 1. März 2026 – danach müssen wir definitiv buchen und können spätere Anmeldungen aus organisatorischen Gründen leider nicht mehr berücksichtigen. Aber: Wer den Termin verpasst, darf sich selbstverständlich selbst organisieren und trotzdem mit uns mitreisen.

Programm: Das definitive Programm mit den genauen Eckdaten folgt ca. Ende März. Wir werden dazu ein WhatsApp-Gruppe erstellen und auf diesem Kanal kommunizieren. Auf alle Fälle werden wir u.a. unser Eis-Spiel vor Ort live miterleben.

Kosten: Der Verein spendiert wie immer einen Zustupf – sei es für Essen, Trinken oder einen gemütlichen Apéro. Grundsätzlich gehen die gesamten Kosten auf eigene Rechnung.

Wir freuen uns riesig, wenn möglichst viele von Euch mitkommen!

Sportliche Grüsse
Euer Vorstand 💚

P.S. Bei weiteren Fragen könnt ihr Euch bei Duri (079 455 49 07) / Gröli (079 415 12 10) melden.

Samstag, 31. Januar 2026

Skiweekend 2026 in Grindelwald

Ich, Tobias K., Mitglied der 4. Mannschaft des FC Härkingen und unangefochtener Stammspieler der dritten Halbzeit, freute mich bereits seit dem Vorrundenabschluss wie ein kleines Kind auf das Skiweekend mit dem FCH.

Als einer der ganz Motivierten reiste ich schon am Freitag nach Grindelwald, um mir einen zusätzlichen Skitag zu gönnen. Da ich seit ungefähr elf Jahren (plus/minus ein paar Gedächtnislücken) nicht mehr auf den Skiern gestanden hatte, musste ich mir eine Skiausrüstung mieten. Die Skier holte ich im Mietgeschäft ab. bis mir bei der Gondel mit Entsetzen auffiel, dass Skistöcke offenbar nicht standardmässig dazugehören. Wer hätte das gedacht? Zum Glück hatte es an der Talstation auch nochmals ein Sportgeschäft. Jetzt konnte das Abenteuer starten.

Die Sicht war anfangs eher… sagen wir wie im Mittelland, doch entgegen allen Prognosen wurde das Wetter im Laufe des Vormittags immer besser. Das hob die Stimmung gewaltig. Bis etwa 11:30 Uhr wurden die Pisten unsicher gemacht, bevor sich die ganze Truppe zum gemeinsamen Mittagessen traf. Dort feuerten wir Odi beim Super-G in Kitzbühel an. Nach dem erfolgreichen Rennen ging es für uns wieder zurück auf die Piste.

Das Skifahren machte mir derart viel Spass, dass ich meinen Orientierungssinn kurzerhand irgendwo im Schnee verlor. Entgegen aller Erwartungen der Gruppe bog ich bei einer Weggabelung rechts statt links ab, und war plötzlich auf einer ganz eigenen Entdeckungstour unterwegs. Abenteuer pur.

Am Abend trudelten dann nach und nach alle meine Gspändli in Grindelwald ein. Unser erster Fixtermin führte uns ins Restaurant Derby zum gemeinsamen Abendessen. Danach ging es mit grosser Vorfreude die Treppen des Mescalero hinunter, um den Tag gebührend abzuschliessen. Offenbar waren meine Hüftschwünge nicht nur für Gröli ein echter Hingucker. Während sich die FCH-Kollegen nach und nach ins Bett verabschiedeten, verirrte ich mich noch in ein anderes Hotel, wo ich als Seelsorger dringend gebraucht wurde. Entsprechend früh, oder eher spät, fand ich schliesslich den Weg zurück ins Hotel.

Am Samstagmorgen starteten die meisten bereits früh in den Tag. Ich hingegen entschied mich für eine verlängerte Regenerationsphase, bis mich schliesslich die Putzfrau weckte, die ich im Halbschlaf zuerst für meinen Zimmerpartner hielt. Am Mittag hatte Michi im Berggasthaus First extra einen ganzen Raum mit Leinwand für die legendäre Hahnenkamm-Abfahrt reserviert. Meine Vorfreude war riesig, doch meine Platzauswahl so miserabel, dass ein Pfosten mir die ganze Sicht auf das Rennen versperrte. Stattdessen versuchte ich, die Serviererin als neue Clubhauswirtin zu rekrutieren. Leider ohne Erfolg.

Am Nachmittag wagte ich mich trotzdem nochmals auf die Ski, auch wenn die Schneeverhältnisse eher rustikal waren. Teilweise ging es sogar über grüne Rasenstücke beim Bügellift – inklusive ein bis zwei eleganter Abgänge meinerseits.

Nach dem traditionellen Fototermin mit der coolen Kuh und guter Launa machten wir uns auf die Talabfahrt, um anschliessend den nächsten Fixtermin in der Espresso Bar wahrzunehmen. Da ich die Gruppe unterwegs verlor und nicht mehr genau wusste, wo der Treffpunkt war, besuchte ich kurzerhand jede Bar in Grindelwald – auf der Suche nach der grünen Meute. Schlussendlich stellte sich heraus, dass die gesuchte Bar direkt vis-à-vis vom Hotel lag. Positiv: Ich kenne jetzt definitiv alle Bars in Grindelwald von innen. Negativ: ich war nicht pünktlich. Das hatte jedoch keinen Einfluss, dass wir immer mehr gute Laune hatten.

Frisch geduscht wollte ich mich mit einem kurzen Powernap für das Abendprogramm stärken. Leider wurde daraus ein etwas längerer Tiefschlaf, sodass mein Zimmerpartner extra den Schlüssel an der Rezeption holen musste, um mich wieder ins Leben zurückzuholen.

Der Abend war geprägt von Fondue- bzw. Flammkuchenessen im Hirschen, Lachen, Essen, Singen, Diskutieren und sehr guter Laune – so gut, dass selbst das Hotelpersonal angesteckt wurde. Nur ein kurzer Moment sorgte für absolute Stille: Ein Skifahrer rutschte aus und versetzte den ganzen Saal in einen kollektiven Schockmoment.

Wie schon am Vorabend verbrachte ich die letzten Stunden tanzbeinschwingend im „Loch“. Wie genau ich danach ins Bett kam, ist mir nicht mehr ganz präsent – aber ich weiss: wir hatten extrem gute Laune.

Am Sonntagmorgen packte ich meine sieben Sachen, zog die Bettwäsche ab und legte sie in den grünen Schmutzwäschebehälter (wie sich das gehört…) und checkte aus. An der Barriere beim Parkplatz durfte ich schmerzhaft lernen, dass diese sich nach einiger Zeit automatisch wieder schliesst. Mit ein bisschen mehr Kopfweh, aber vielen genialen Erinnerungen im Gepäck, ging es zurück nach Hause.

Ich hatte riesigen Spass und freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr. Ein ganz grosses Dankeschön geht an Michi für die top Organisation. Leider verlief das Wochenende nicht ganz unfallfrei – an dieser Stelle wünsche ich Brächi gute und schnelle Genesung!

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